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Wärmepumpen-Kompass

Wärmepumpe verstehen: Arten, Kosten, Eignung – der ehrliche Einstieg

Von Peter Hartmann Zuletzt geprüft: 10 Min. Lesezeit
Inhalt
  1. So funktioniert eine Wärmepumpe
  2. Die wichtigsten Arten im Überblick
  3. Kosten und Förderung (Stand: September 2026)
  4. Eignung im Altbau: Was der Fraunhofer-Feldtest zeigt
  5. Wie laut ist eine Wärmepumpe?
  6. Wartung, Lebensdauer und Verschleißteile
  7. Wann zum Fachbetrieb?
  8. Häufige Fragen

Eine Wärmepumpe holt Wärme aus Außenluft, Erdreich, Grundwasser oder Abluft und hebt sie mit Strom auf Heiztemperatur – aus 1 kWh Strom werden je nach Art und Haus etwa 3–5 kWh Wärme. Laut Fraunhofer-Feldtest arbeitet sie auch in vielen Altbauten effizient. Eine Luft-Wasser-Anlage kostet im Einfamilienhaus meist 20.000–40.000 € vor Förderung (Stand: September 2026). Wie jede Maschine hat sie Verschleißteile wie Lüfter und Filter – und die lassen sich wechseln oder reparieren.

So funktioniert eine Wärmepumpe

Eine Wärmepumpe arbeitet wie ein Kühlschrank, nur umgekehrt: Sie entzieht der Umgebung Wärme und gibt sie an das Heizungswasser ab. Der Strom treibt vor allem den Verdichter an – der größte Teil der Heizwärme ist kostenlose Umweltwärme.

Der Kreislauf läuft in vier Schritten ab:

  1. Verdampfer: Ein Kältemittel mit sehr niedrigem Siedepunkt nimmt Umweltwärme auf und verdampft – sogar bei Minusgraden. Bei der Luft-Wärmepumpe saugt ein Ventilator dazu Außenluft durch die Lamellen.
  2. Verdichter: Er presst das gasförmige Kältemittel zusammen. Druck und Temperatur steigen stark an.
  3. Verflüssiger: Das heiße Gas gibt seine Wärme an das Heizungswasser ab und wird wieder flüssig.
  4. Expansionsventil: Der Druck sinkt, das Kältemittel kühlt ab, und der Kreislauf beginnt von vorn.

Moderne Geräte haben meist einen drehzahlgeregelten Inverter-Verdichter. Er passt die Leistung an den Bedarf an und schaltet seltener ein und aus.

Für den Vergleich von Geräten sind drei Kennzahlen wichtig:

  • COP: Momentaufnahme auf dem Prüfstand an einem festen Normpunkt. Gut für Prospekte, im Alltag selten erreicht.
  • SCOP: rechnerische Jahreseffizienz für ein Referenzklima. Besser vergleichbar, Grundlage für das EU-Energielabel.
  • JAZ (Jahresarbeitszahl): im eigenen Haus gemessene Wärme geteilt durch den Strom eines Jahres. Das ist die ehrliche Zahl. Als Faustregel gilt eine JAZ ab 3 als ordentlich, ab 3,5 als gut und ab 4 als sehr gut.

Die wichtigsten Arten im Überblick

Wärmepumpen unterscheiden sich vor allem nach ihrer Wärmequelle. Laut Bundesverband Wärmepumpe waren rund 95 % der 2025 verkauften Heizungs-Wärmepumpen Luft-Wasser-Geräte.

  • Luft-Wasser: nutzt die Außenluft, günstig in der Anschaffung, keine Bohrung. Das Außengerät hat einen Ventilator und ist hörbar.
  • Sole-Wasser (Erdwärme): nutzt das Erdreich über Sonden oder Kollektoren. Sehr effizient und außen leise, aber teurer in der Erschließung.
  • Wasser-Wasser (Grundwasser): das effizienteste System, braucht aber zwei Brunnen und eine wasserrechtliche Erlaubnis.
  • Luft-Luft: heizt und kühlt direkt die Raumluft, bereitet aber kein Warmwasser.
  • Abluft-Wärmepumpe und Lüftungs-Integralgerät: nutzt die warme Abluft des Hauses und kombiniert Lüftung, Heizung und Warmwasser in einem Gerät – typisch für Effizienz- und Fertighäuser.

Daneben gibt es Hybridanlagen (Wärmepumpe plus Kessel für die kältesten Tage) und reine Warmwasser-Wärmepumpen. Eine ausführliche Gegenüberstellung mit Kosten, Platzbedarf und Genehmigungen finden Sie im Artikel Wärmepumpen-Arten im Vergleich.

Kosten und Förderung (Stand: September 2026)

Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe kostet im Einfamilienhaus inklusive Einbau meist 20.000–40.000 €, Erdwärme wegen der Bohrung eher 25.000–45.000 €. Die KfW bezuschusst den Heizungstausch seit dem 21.07.2026 mit 30 bis höchstens 80 % von maximal 28.000 € förderfähigen Kosten.

Wärmepumpen-Art Typische Gesamtkosten Einfamilienhaus (vor Förderung) Hinweis
Luft-Wasser ca. 20.000–40.000 € Mittelwert realer Angebote laut Verbraucherzentrale Hamburg (09/2026): ca. 36.000 €
Sole-Wasser mit Erdsonde ca. 25.000–45.000 € Bohrung ca. 60–120 € pro Meter, Genehmigung nötig
Sole-Wasser mit Flächenkollektor ca. 20.000–30.000 € braucht eine große, unbebaute Gartenfläche
Luft-Luft (Split) unter 20.000 € kein Warmwasser, separate Lösung nötig

Die Preise enthalten in der Regel Montage und Inbetriebnahme, aber nicht unbedingt neue Heizkörper. Die Stromkosten liegen laut ADAC für ein Einfamilienhaus typisch bei 750–1.600 € im Jahr. Wärmepumpentarife mit eigenem Zähler kosteten laut Verbraucherzentrale NRW im Februar 2026 im Schnitt rund 24 ct/kWh.

Förderung KfW 458 seit 21.07.2026

  • Grundförderung: 30 % für alle Antragsteller.
  • Klimageschwindigkeitsbonus: 16 % für selbstnutzende Eigentümer, die eine funktionierende Öl-, Kohle- oder Nachtspeicherheizung oder eine mindestens 20 Jahre alte Gas- oder Biomasseheizung ersetzen. Er sinkt ab dem 01.02.2027 stufenweise und entfällt ab dem 01.08.2028.
  • Einkommensbonus: 40 % bis 30.000 €, 30 % bis 40.000 € und 10 % bis 50.000 € zu versteuerndem Haushaltseinkommen. Pro minderjährigem Kind wird das Einkommen um 10.000 € reduziert.
  • Gestrichen: der frühere Effizienzbonus, etwa für natürliche Kältemittel.
  • Obergrenze: maximal 80 % von 28.000 € für die erste Wohneinheit, also höchstens 22.400 € Zuschuss.

Für das erste Quartal 2027 ist ein weiterer Umbau angekündigt: 15 % Grundförderung für Wärmepumpen plus 15 % Bonus nur für in der EU gefertigte Geräte. Die Details waren im September 2026 noch offen.

Gesetz: GModG statt GEG

Seit dem 29.07.2026 gilt das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) anstelle des bisherigen „Heizungsgesetzes“ (GEG). Die 65-%-Regel für neue Heizungen ist entfallen, und niemand muss eine funktionierende Heizung austauschen. Neue Gas- und Ölheizungen müssen ab 2029 steigende Anteile klimafreundlicher Brennstoffe nutzen („Biotreppe“).

Wichtig: Förderung und Gesetz ändern sich laufend. Die Angaben hier sind allgemeine Information mit Stand September 2026 und keine Förder- oder Rechtsberatung. Prüfen Sie die Bedingungen vor dem Antrag direkt bei der KfW. Wie Antrag und Vertrag richtig zusammenspielen, erklärt der Artikel Wärmepumpe kaufen: Ablauf mit dem Heizungsbauer.

Eignung im Altbau: Was der Fraunhofer-Feldtest zeigt

Ja, in vielen Fällen: Der Fraunhofer ISE hat 77 Wärmepumpen in Bestandsgebäuden vier Jahre lang gemessen und kam auf eine mittlere JAZ von 3,4 bei Luft- und 4,3 bei Erdreich-Wärmepumpen. Entscheidend war nicht das Baujahr, sondern Heizflächen, Vorlauftemperatur und fachgerechte Planung.

Die Häuser im Feldtest (veröffentlicht im November 2025) stammten aus den Baujahren 1826 bis 2001. Die Luft-Wärmepumpen lagen zwischen 2,6 und 4,9, die Erdreich-Anlagen zwischen 3,6 und 5,4. Der elektrische Heizstab lieferte bei den Luft-Wärmepumpen nur 1,3 % des Stroms.

Worauf es im Altbau ankommt:

  • Vorlauftemperatur: Je niedriger, desto effizienter. Ziel sind höchstens 55 °C, besser weniger. Eine Fußbodenheizung ist ideal, aber keine Pflicht.
  • Heizkörper: Ausreichend große Heizkörper funktionieren ähnlich gut wie eine Fußbodenheizung. Oft genügt es, einzelne zu kleine Heizkörper zu tauschen.
  • Selbsttest: Begrenzen Sie an einem kalten Tag die Vorlauftemperatur Ihres bisherigen Kessels auf 55 °C und öffnen Sie alle Thermostatventile. Werden die Räume nach etwa zwei Stunden 20–21 °C warm, ist das ein gutes Zeichen.
  • Heizlastberechnung: Eine raumweise Berechnung nach DIN EN 12831 verhindert eine zu große Anlage, die ständig ein- und ausschaltet und schneller verschleißt.
  • Hydraulischer Abgleich: Jeder Heizkörper bekommt die passende Wassermenge. Er ist Voraussetzung für niedrige Vorlauftemperaturen und für die Förderung.
  • Dämmung: keine Voraussetzung, senkt aber Heizlast und Betriebskosten.

Wie laut ist eine Wärmepumpe?

Moderne Luft-Wärmepumpen haben eine Schallleistung von typisch 45–60 dB(A). Am Fenster des Nachbarn dürfen nachts laut TA Lärm höchstens 35 dB(A) im reinen und 40 dB(A) im allgemeinen Wohngebiet ankommen.

Erdwärme- und Grundwasser-Wärmepumpen haben kein Außengerät und sind draußen praktisch nicht zu hören. Bei Luft-Wärmepumpen entscheidet der Aufstellort: Jede Verdoppelung des Abstands senkt den Pegel um etwa 6 dB, eine Ecke kann ihn dagegen um rund 6 dB erhöhen. Der Bundesverband Wärmepumpe bietet einen Schallrechner für die Planung an. Für die KfW-Förderung müssen Luft-Wärmepumpen seit dem 01.01.2026 außerdem 10 dB unter den EU-Ökodesign-Grenzwerten liegen.

Oft übersehen: Auch der Zustand des Geräts beeinflusst die Lautstärke. Verschmutzte Lamellen, Eis oder ein Ventilator mit verschlissenem Lager erzeugen Brummen, Pfeifen oder Schleifen. Solche tonhaltigen Geräusche bewertet die TA Lärm strenger. Welche Geräusche normal sind, zeigt der Artikel Wärmepumpe laut?

Wartung, Lebensdauer und Verschleißteile

Eine Wärmepumpe hält rechnerisch rund 20 Jahre (VDI 2067), Luft-Wärmepumpen in der Praxis etwa 15–20 Jahre, Erdwärmeanlagen 20–25 Jahre und mehr. Eine gesetzliche Wartungspflicht gibt es nicht, die Herstellergarantie setzt aber meist eine jährliche Wartung voraus. Sie kostet grob 150–400 € pro Jahr, je nach Anlage und Region (Stand: 2026).

„Keine Verschleißteile“ stimmt nicht

Wärmepumpen haben weniger Verschleißteile als ein Öl- oder Gaskessel, aber nicht keine. Bewegliche und elektronische Teile altern:

  • Ventilatoren: im Außengerät bei jedem Heizbetrieb, in Lüftungs-Integralgeräten sogar rund um die Uhr – etwa 8.760 Stunden im Jahr. Typisch sind Lagerschäden, Unwucht und Verschmutzung.
  • Umwälzpumpen: können blockieren oder laut werden.
  • Verdichter: das teuerste Bauteil. Häufiges Ein- und Ausschalten verkürzt seine Lebensdauer.
  • Ventile, Fühler und Elektronik: können altern oder durch Überspannung ausfallen.
  • Filter: in Lüftungs- und Abluftgeräten ein reines Verbrauchsteil, das regelmäßig gewechselt wird.

Lüfter und Filter: wechselbar und reparierbar

Die gute Nachricht: Gerade Lüfter und Filter lassen sich meist ohne großen Aufwand erneuern. Filter in Lüftungsgeräten wechseln Sie selbst – Stiebel Eltron nennt für seine Integralgeräte ein Intervall von 60–120 Tagen. Wie das geht, erklärt der Artikel Filter der Lüftungsanlage wechseln. Passende Ersatzfilter und Wechselrahmen finden Sie über die Übersicht Gerätehersteller A–Z.

Bei Lüftern tauschen Hersteller oft den kompletten Motor. Liegt nur ein mechanischer Schaden vor, etwa ein verschlissenes Lager, ist ein Lagertausch häufig die günstigere Lösung. Das ist unser Kerngeschäft: Seit 2014 reparieren wir in unserer Werkstatt in Altensteig Radialventilatoren aus Lüftungsanlagen und Lüftungs-Integralgeräten, zum Beispiel für Stiebel Eltron LWZ oder Tecalor THZ. Wir beheben Lagerschäden, Laufgeräusche und Verschmutzung – elektrische Defekte an Wicklung oder Elektronik reparieren wir nicht (mehr zu elektrischen Defekten). Mehr dazu im Artikel Lüfter der Wärmepumpe defekt und direkt bei der Reparatur von Radialventilatoren.

Übrigens: Die EU-F-Gas-Verordnung verbietet ab 2027 viele neue Geräte mit fluorierten Kältemitteln. Bestehende Anlagen dürfen aber weiter betrieben, gewartet und repariert werden.

Aus der Werkstatt: Ein Lagerschaden kündigt sich fast immer an – erst leises Schleifen oder Pfeifen, oft beim Anlaufen oder bei Kälte, später deutliches Brummen oder Rattern. Wer früh reagiert, verhindert Folgeschäden und hat meist die Wahl zwischen Reparatur und Austausch. Wer wartet, bis der Lüfter blockiert, hat diese Wahl oft nicht mehr.

Sicherheit: Schalten Sie das Gerät vor jeder Sichtprüfung oder jedem Filterwechsel spannungsfrei. Arbeiten am Kältekreis und an elektrischen Bauteilen gehören ausschließlich in die Hand von Fachkräften.

Welche Punkte Sie vor dem Winter selbst prüfen können, zeigt unser Herbst-Check für Wärmepumpe und Lüftung.

Wann zum Fachbetrieb?

Für Planung, Einbau und alle Arbeiten am Kältekreis oder an der Elektrik brauchen Sie immer einen Fachbetrieb. Auch im Betrieb gilt: Bei Fehlermeldungen oder neuen Geräuschen lieber früh anrufen als abwarten.

  • Vor dem Kauf: für Vor-Ort-Beratung, Heizlastberechnung und Angebot. Unabhängige Energieberatung bieten zum Beispiel die Verbraucherzentralen an.
  • Bei Störungen: wenn Fehlercodes wiederkehren, die Anlage häufig taktet oder das Außengerät dauerhaft vereist.
  • Bei Geräuschen: wenn der Ventilator schleift, pfeift oder brummt. Lesen Sie dazu auch Ventilator der Wärmepumpe dreht nicht und Stiebel Eltron LWZ / Tecalor THZ: Lüfter laut oder defekt.
  • Während der Garantie: zuerst den Installateur oder Hersteller kontaktieren.

Für den Lüfter können Sie den Ausbau durch Ihren Fachbetrieb erledigen lassen und den Lüfter anschließend zur Reparatur einschicken. Wir verstehen uns als Ergänzung zum Heizungsbauer, nicht als Ersatz – Informationen für Fachbetriebe finden Sie auf der Seite Für Heizungsbauer.

Häufige Fragen

Muss ich meine alte Öl- oder Gasheizung jetzt austauschen?

Nein. Seit dem Gebäudemodernisierungsgesetz (in Kraft seit 29.07.2026) gibt es weder die 65-%-Regel noch eine Austauschpflicht für funktionierende Heizungen. Neue Gas- und Ölheizungen müssen ab 2029 aber steigende Bioanteile nutzen (Stand: September 2026).

Brauche ich für eine Wärmepumpe eine Fußbodenheizung?

Nein. Ausreichend große Heizkörper funktionieren laut Fraunhofer-Feldtest ähnlich gut. Wichtig ist, dass die Räume mit einer Vorlauftemperatur von höchstens etwa 55 °C warm werden. Oft reicht es, einzelne Heizkörper zu tauschen.

Wie viel Strom verbraucht eine Wärmepumpe?

Laut ADAC etwa 27–42 kWh pro Quadratmeter und Jahr, bei 120 m² also rund 3.200–5.000 kWh. Ein unsanierter Altbau kann bis zum Doppelten brauchen. Die Stromkosten liegen typisch bei 750–1.600 € im Jahr.

Kann man den Lüfter einer Wärmepumpe reparieren?

Oft ja. Bei mechanischen Schäden wie Lagerverschleiß oder Verschmutzung ist ein Lagertausch meist möglich und günstiger als ein neuer Lüfter. Ist die Motorelektronik oder die Wicklung defekt, hilft in der Regel nur der Austausch.

Wie oft müssen die Filter einer Lüftungs-Wärmepumpe gewechselt werden?

Stiebel Eltron nennt für seine Integralgeräte 60–120 Tage. Abluftfilter verschmutzen schneller als Zuluftfilter, im ersten Jahr nach dem Bau oft noch schneller. Maßgeblich ist die Angabe in der Anleitung Ihres Geräts.

Peter Hartmann

Inhaber und Techniker von PMH Filter Service in Altensteig (Nordschwarzwald). In unserer Werkstatt reparieren wir Radialventilatoren aus Lüftungsanlagen und Wärmepumpen und fertigen passende Ersatzfilter. Jeder Ratgeber-Artikel wird von ihm fachlich geprüft.

Mehr über PMH Filter Service

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Hinweis: Dieser Artikel ist eine allgemeine Information und ersetzt keine Rechts-, Förder- oder Fachberatung. Förderbedingungen, Gesetze und Preise ändern sich; maßgeblich ist der Stand im Datum oben. Arbeiten an Elektrik und Kältekreis gehören in die Hand eines Fachbetriebs. Marken- und Produktnamen dienen nur der Beschreibung und gehören ihren Inhabern; PMH Filter Service ist kein Vertragspartner der genannten Hersteller.